Arxada verfolgt das Ziel, Nachhaltigkeit zu fördern und die weltweit anspruchsvollsten Herausforderungen im Bereich Konservierung durch einen wissenschaftlich fundierten Ansatz zu lösen. Mit Kunden in über 100 Ländern sowie 24 Produktionsstätten und 14 F&E-Zentren sind auch die Treasury-Aktivitäten von Arxada ebenso komplex und international wie das operative Geschäft.
Als Arxada die Transformation seiner Treasury-Prozesse einleitete, ging es nicht nur um die Straffung der Abläufe – vielmehr sollte eine zentralisierte, skalierbare und zukunftsfähige Treasury-Infrastruktur geschaffen werden.
Historisch war das Treasury-Modell von Arxada dezentral aufgebaut. In verschiedenen Regionen existierten unterschiedliche Systeme und zahlreiche Bankverbindungen, was zu Prozessinkonsistenzen und ineffizientem Management von Zahlungen und Bankkommunikation führte.
Um das internationale Wachstum zu unterstützen und langfristige Agilität sicherzustellen, erkannte das Treasury-Team von Arxada die Notwendigkeit, sich von isolierten lokalen Lösungen zu verabschieden und einen zentralisierten, standardisierten Ansatz mit einer Best-in-Class-Lösung zu verfolgen. Die Zielsetzungen waren:
- Aufbau eines zentralen Hubs für elektronische Kontoauszüge im gesamten Arxada-Konzern
- Standardisierung von Zahlungsprozessen und Verringerung von Fragmentierung
- Konsolidierung und Reduktion von Zahlungsplattformen zur Minimierung des administrativen Aufwands und zur Steigerung der Effizienz